Bild: Guadalupe Cervilla from Barcelona, España (Apertura) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)],
Rasenmähen mit Natur-Genuss
Ein Gartengerät mit Wohlfühl-Gewinn: Leichtes körperliches Training in frischer Luft, Sonne und Wind, inmitten von Blühendem und den Gerüchen des Gartens und von frisch geschnittenem Gras.
Stadium
Oktober 2017: erfolgreicher Praxistest, Gras in Höhen von 4 bis 9 cm wird problemlos und gleichmäßig geschnitten.
DAs ERgebnis vorweg
Die Hauptannahme wurde bestätigt: der Direktantrieb macht das Mähen leicht.
Doch das Balance-Halten erwies sich ebenso als zu aufwändig wie die Details der Kraftübertragung, kombiniert mit Lenkung.
Lösung: einen Akku-getriebenen Mäher verwenden.
sinn des mähers
Es sollte bewiesen werden, dass ein Mäher mit Muskelantrieb komfortabel bedienbar ist, wenn das Mähwerk direkt angetrieben wird.
Dieser Beweis ist gelungen, weltweit erstmalig mit diesem großen Design "Mäher vorne, steuerbar". Mit dem gleichem Ergebnis wie bei einer Untersuchung im Jahr 1982 am MIT, mit einem Design "Mäher hinten, kompakt, bodennahe Sitzposition".
Vorteile:
- Leise
- auch am Wochenende einsetzbar
- Energieverbrauch: null
- Training in frischer Luft - gutes Körpertraining
- inspirierend und befriedigend
Endergebnis des Tests:
Für ein optimales Mäh-Ergebnis ist es vermutlich einfacher, einen akku-elektrischen Balken-Mäher zu verwenden. Es wäre zwar möglich, die vielen Bewegungen, die beim Mähen gemacht werden müssen, mit einem Fahrrad mit hohem Schwerpunkt auszuführen (Grasflächen sind oft nicht eben), und dabei den Mäher direkt über die Tretkurbel anzutreiben. Letzteres funktioniert vom Kraftfluss her perfekt. Nachteil: die Steuerung und Kraftübertragung ist aufwändig, das Balance-Halten oft herausfordernd. Auf großen, ebenen Flächen funktioniert der Fahrrad-Mäher einwandfrei. Aber so ebene Rasenflächen wird man in der Praxis nicht oft vorfinden.



